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Weihnachtsgedichte

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Langsam geh' ich durch die Gassen
©  Annemarie Pohl

Langsam geh' ich durch die Gassen,
schau hinein in  jedes Haus.
Und ich fühl' mich so verlassen,
da ich bin allein hier drauß'.

Und ich blicke in die Ferne,
schau hinauf zum Himmelszelt.
Und ich wünscht' mir ach so gerne,
Frieden auf der ganzen Welt.

Und ich gehe langsam weiter,
denke an das Christuskind.
Da erblick ich eine Leiter,
an der steht ein kleines Kind.

Hallo, lacht's mich an ganz fröhlich,
wartest du auch auf den Weihnachtsmann,
sagt es zu mir, ach so selig,
und es schaut mich strahlend an.

Ich wünsch' 'ne Puppe mir und Kerzen,
sagt das liebe kleine Kind.
Und ich wünsche mir von Herzen,
dass alle Menschen Glücklich sind.

Und so wünschen heut auf Erden,
viele Menschen Frieden sich.
Wann wird das nur endlich werden?
Alles ist so ferierlich.

Langsam geh' ich durch die Gassen,
still hienein in unser Haus.
Und ich fühl' mich nicht verlassen,
denn - hier sieht es friedlich aus.

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