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Weihnachtsgedichte

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Die Weihnachtstradition
Hartmut Schmidt, Rieseby

Zum Ende eines Jahres,
so ist es schon seit Zeiten,
bereiten wir uns vor,
den Lieben Freud´ bereiten.
 
Das Christenfest zum Anlass,
das plötzlich steht bevor,
zu öffnen Herz und Börse,
und auch ein Braten ist im Rohr.
 
Die Werbung macht sich auf,
die Kinder hin zu lenken,
was Eltern, Omas, Tanten
in diesem Jahr soll´n schenken.
 
Ob Puppen, Technik, Spiele,
auch Bargeld ist im Denken,
was unterm Tannenbaum gewünscht,
wird manches Aug´ verrenken.
 
Doch fragt man unsre Kleinen,
warum das Fest gefeiert,
so sieht man Achselzucken
und es wird rum geeiert.
 
Sollt´ denn die heilige Geburt,
am schönsten Fest des Jahres,
durch all zu vielen Marktkommerz
vergessen sein... für „Bares“ ?
 
Drum lasst uns wahren Tradition
und wollen stets bedenken,
das Weihnachten auch dieses Jahr,
ist nicht nur da... zum Schenken.

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